Interim

Nun ist es schon eine Weile her, als uns die Pandemie „überraschte“. Noch immer Thema Nummer 1 in den Medien, bei Gesprächen und natürlich auch hier.

Es ist wieder möglich „ganz normal“ ergotherapeutische Begleitung zu bekommen.

Hygienevorschriften werden beiderseits eingehalten.

Nach der Behandlung werden, jegliche Kontaktflächen (auch Lichtschalter, Türgriffe, etc. ) mit einem Desinfektionstuch abgewischt.

In der Praxis und bei Hausbesuchen tragen sowohl Therapeut als auch Patienten Mund-Nasen-Schutz.

Für soziale Einrichtungen wurden die Therapeut/innen nun so eingeteilt, dass jeweils eine Fachkraft für eine Einrichtung zuständig ist.

In normalen sozialen Einrichtungen tragen sowohl die Patienten als auch die Therapeut/innen einen Mund-Nasen-Schutz. Therapeuten/innen zusätzlich einen Kittel.

In Einrichtungen für schwerbetroffene Patienten tragen die Therapeut/innen eine FFP2-Maske. Somit ist es möglich tracheotomierten Patienten das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes zu ersparen. Natürlich sind die Therapeut/innen mit einem Kittel ausgestattet.

Bei Patientenwechseln werden die Oberbekleidung der Therapeuten gewechselt.

Mit diesen Informationen möchte ich niemanden Angst machen, sondern einfach darstellen, wie die derzeitigen Rahmenbedingungen jeweils sind.

Vielen Dank für das Verständnis.